Sekelbos Holz für Braai
Der Braai in Südafrika ist weltberühmt. Ein unverzichtbarer Bestandteil ist die Verwendung von hochwertigem Brennholz. Südafrikaner stellen ihre Kohle für den Braai am liebsten selbst her. Bekannte Holzarten, die sich dafür eignen, sind Kameldorn, Mopani und Sekelbos.
Sekelbos Holz für Braai ist dabei der absolute Favorit der Südafrikaner – dank der schönen Flammen, der extrem langen Brenndauer und der hervorragenden Glut, die dieses Holz erzeugt. Kameldorn und Mopani stehen zudem auf der Liste geschützter Baumarten und dürfen nicht gefällt werden.
Sekelbos Braaiholz aus Namibia
Ein großer Teil des Braaiholzes in Südafrika stammt aus dem Nachbarland Namibia. Dort gibt es ein großes ökologisches Problem: Die ursprüngliche Savanne wird zunehmend von sogenanntem „Buschwald“ überwuchert. Grasland verschwindet und undurchdringliches Buschwerk breitet sich aus.
Dieser Busch besteht aus verschiedenen Baum- und Straucharten mit weit verzweigten Wurzelsystemen. Der wenige Regen, der fällt, wird sofort aufgenommen – Gräser haben keine Überlebenschance. Die Savanne verschwindet.
Ausdünnung des Busches zum Erhalt der Savanne
Um die Savanne wiederherzustellen und die unkontrollierte Ausbreitung des Busches einzudämmen, wird dieser gezielt ausgedünnt. Dies geschieht unter strengen Auflagen. Namibia ist ein gut organisiertes afrikanisches Land: Das Fällen und der Transport von Holz sind nur mit den entsprechenden Genehmigungen erlaubt.
Das geerntete Holz wird entweder nach Südafrika exportiert oder zu Holzkohle verarbeitet. Namibia zählt zu den größeren Holzkohle produzierenden Ländern Afrikas.
Sekelbos Holz für Braai von Flames & Flavour
Während einer meiner Reisen auf der Suche nach der besten Holzkohle besuchte ich Namibia. Dort hatte der Cheetah Conservation Fund gerade einen neuen Holzkohleofen in Betrieb genommen. Mich hat die Geschichte sofort gepackt.
Das Ziel: die Savanne für Geparden zugänglich halten und das Holz aus der ausgedünnten Buschlandschaft sinnvoll nutzen. Der Cheetah Conservation Fund betreut ein Gebiet von der Größe eines niederländischen Polders – ein riesiges Areal, das regelmäßig gepflegt werden muss. Das kostet viel Geld und bringt große Mengen Holz hervor.
Um die Kosten zu decken und dem Holz eine sinnvolle Bestimmung zu geben, wird es zu Bushblöcken, in begrenztem Umfang zu Holzkohle und – ganz wichtig – zu Sekelbos Braaiholz für Flames & Flavour verarbeitet. Die Farm des Cheetah Conservation Fund trägt übrigens den schönen Namen Elandsvreugde.
Für Holzkohle gekommen – mit Braaiholz zurückgekehrt
Ich kam ursprünglich wegen Holzkohle – und ging mit Braaiholz nach Hause. Klingt ungewöhnlich?
Mein Ziel war es, mit Holzkohle einen Beitrag zum Schutz der Geparden zu leisten. Die Holzkohle ist jedoch noch nicht auf dem gewünschten Qualitätsniveau – das braucht Zeit.
Was ich jedoch fand, war das schönste Brennholz, das ich je gesehen habe:
von der Sonne gebleicht und getrocknet, natürlich von der Rinde befreit, mit einer fantastischen Optik. Und vor allem: unglaublich schweres Holz, wie man es in Europa nicht kennt.
Da Braaiholz und das eigene Herstellen von Glut perfekt zur Philosophie von Flames & Flavour passen, entschied ich mich, dieses Holz zu importieren.
Neugierig geworden? Kontaktieren Sie mich gerne per E-Mail (info@houtskool.nl), WhatsApp oder telefonisch unter +31 6 21287311.
Sekelbos Holz für Braai – gewonnen in Zusammenarbeit mit dem Cheetah Conservation Fund – ist bei PremiumHolzkohle.de ausschließlich kartonweise erhältlich. Ideal für Braai









