Das OFYR ist ein beeindruckendes Kochgerät

Der OFYR ist ein wunderschönes Kochgerät mit sehr vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Schnell werden Sie feststellen, dass die Holzart, die Sie für Ihren OFYR verwenden, maßgeblich bestimmt, wie viel Freude Sie beim Kochen damit haben.


Welches Holz eignet sich für meinen OFYR?

Um Ihren OFYR auf Temperatur zu bringen, wird er mit Holz beheizt. Dafür benötigen Sie trockenes Holz, das lange brennt und gleichmäßig Hitze abgibt.

In Europa zählen unter anderem Buche, Esche und Eiche zu den länger brennenden Holzarten. Eichenholz hat jedoch den Nachteil, dass es oft einen starken, teils penetranten Rauchgeruch entwickelt. Zudem ist der Rauch unangenehm beim Arbeiten am OFYR. Eichenholz muss außerdem sehr gut und lange getrocknet sein.

Nicht ausreichend getrocknetes Holz verbraucht einen großen Teil der Energie, um die enthaltene Feuchtigkeit zu verdampfen – statt den OFYR zu erhitzen. Ein noch größerer Nachteil: feuchtes Holz erzeugt viel Rauch, und genau darin stehen Sie und Ihre Gäste dann mitten drin.


Holz für den OFYR muss lange Hitze liefern

Verwenden Sie daher langsam brennendes Holz, um häufiges Nachlegen zu vermeiden. Beim Nachlegen von europäischem Holz entsteht fast immer erneut Rauch – und genau das möchte man eigentlich vermeiden.

Ideal ist es, wenn die offenen Flammen verschwinden und glühende Holzkohlen zurückbleiben, die über viele Stunden hinweg gleichmäßig Hitze abgeben.


Das beste Holz für den OFYR

Das beste Holz für den OFYR ist ohne Zweifel knochentrockenes Sekelbos-Holz. Dieses Holz vereint alle Eigenschaften, die man für den OFYR sucht:

  • sehr schwer und dadurch extrem lange Brenndauer

  • knochentrocken (ca. 1 % Restfeuchte) durch natürliche Trocknung in der namibischen Sonne

  • erzeugt sehr heiße, gleichmäßige Glut

  • kaum Rauchentwicklung

Nicht ohne Grund wird Sekelbos-Holz in Südafrika traditionell für den Braai verwendet.

Darüber hinaus ist das Holz FSC-zertifiziert und stammt aus einem Cheetah-Conservation-Projekt. Das Buschwerk wird gezielt entfernt, um die Savannenlandschaft wiederherzustellen und Lebensraum für Geparden und andere Wildtiere zu schaffen – eine echte Win-win-win-Situation.

Und nicht zuletzt: Sekelbos-Holz ist optisch außergewöhnlich schön. Glatte, rindenfreie Stücke – fast zu schade zum Verbrennen.

Sekelboshout braaihout uit Namibie van Flames & Flavour


Ist Sekelbos-Holz für den OFYR teuer?

Pro Kubikmeter betrachtet ist Sekelbos-Holz zwar etwas teurer als europäische Buche oder Esche. Allerdings ist es deutlich schwerer, wodurch Sie wesentlich mehr Brennmaterial erhalten. Zudem verbrennt es viel langsamer und effizienter.

Der größte Vorteil ist jedoch die nahezu rauchfreie Verbrennung. Das Holz ist extrem trocken, brennt lange und sehr heiß. Dadurch müssen Sie während der Nutzung des OFYR kaum Holz nachlegen.

Lau met doos sekelbos hout uit Namibie

Sekelbos-Holz aus Namibia – OFYR einfach anzünden

Dank des sehr geringen Feuchtigkeitsgehalts lässt sich Sekelbos-Holz besonders leicht entzünden. Kein umständliches Hantieren mit Anzündholz notwendig.

Verwenden Sie einfach die etwas dünneren Stücke und zünden Sie diese mit einem geöffneten Anzündspiral an. Schon nach kurzer Zeit entsteht ein angenehmer Duft, und es bildet sich eine gleichmäßige Glut. Sekelbos-Holz erzeugt eine schöne, ruhige Flamme.

Glauben Sie mir: Sekelbos-Holz ist das beste Holz für den OFYR.

Und mit einem kleinen Dank an die Geparden Namibias.

Die verschiedenen Angebote für Sekelbos-Holz finden Sie hier.

Ofyr met sekelbos hout

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